Israelische Literatur
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Die Israelische Literatur ist Literatur des israelischen Volkes.
Sie ist meist in hebräischer Sprache verfasst. Die Geschichte der israelischen Literatur ist interessant, weil sie weitgehend das Ergebnis des wieder belebten Hebräischen der Tora zu einer modernen Umgangssprache Neuhebräisch ist.
Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wurde das Hebräische zunehmend sowohl zum Sprechen als auch zum Schreiben moderner Prosa, Dichtung und Dramatik genutzt.
Die meiste israelische Literatur ist realistisch, beschreibt die Besiedlung und Kultivierung des Landes Israel. Dies steht in einem deutlichen Kontrast zu den übersetzten Werken der Science-Fiction und Fantasy, die sich hoher Popularität in Israel erfreuen.
Die moderne hebräische Dichtung der ersten zwei oder drei Jahrzehnte wird von vielen zu den bemerkenswertesten Errungenschaften der israelischen Kultur gerechnet, besonders die Dichtung der 50er und 60er Jahre. Zu dieser Zeit entwickelte sich die moderne Dichtung im Gegensatz zur konservativen Richtung der vorhergehenden Literatur. Beispiele hierfür sind Natan Alterman, Abraham Shlonsky und Leah Goldberg.
Einige israelische Schriftsteller sind in Übersetzungen, darunter auch ins Deutsche, bekannt. Zu ihnen zählen A.B. Yehoshua, Amos Oz, Ephraim Kishon, David Grossman, Batya Gur und Meir Shalev. Israels Literatur weist auch einen Träger des Literaturnobelpreises auf: Shmuel Yosef Agnon.
[Bearbeiten] siehe auch
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