Insektenkunde
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Die Insektenkunde (von lat. insecare, PPP: insec(a)tum = eingeschnitten(es)/das Eingeschnittene) oder Entomologie (von griech. entmeein, PPP: en-tomon = eingeschnitten(es)/ das Eingeschnittene) ist der Zweig der Zoologie, der sich mit den Insekten (Insecta), der artenreichsten Gruppe von Lebewesen befasst.
Teilgebiete sind unter anderem die
- Systematik und Taxonomie der Insekten
- angewandte Entomologie (Insekten als Nützlinge bzw. Schädlinge)
- Forstentomologie
- landwirtschaftliche Entomologie
- entomologische Parasitologie
- forensische Entomologie (Nutzung von Insekten für kriminologische Zwecke).
- Faunistik
- Insektenphysiologie
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geschichte der Entomologie
[Bearbeiten] Volkstümliche Sicht
Die Beschäftigung mit Insekten konzentrierte sich im Verlauf der Menschheitsgeschichte normalerweise auf wenige Arten, die für Menschen von direkter Bedeutung sind. Wichtigstes Beispiel ist die Honigbiene, die bereits seit Jahrtausenden als Haustier gehalten wird. Andere Beispiele sind Insekten von religiös-mythologischer Bedeutung wie etwa der Skarabäus, der schon auf ältesten ägyptischen Skulpturen abgebildet wurde.
Darüber hinaus werden in weiten Kreisen der Bevölkerung Insekten fast generell mit Misstrauen bedacht oder ignoriert, ganz im Gegensatz zu Säugetieren und Vögeln. Diese Haltung änderte sich weder mit Beginn wissenschaftlicher Beschäftigung mit Insekten in der Antike, noch mit der Fülle neuer Erkenntnisse, dank der Erfindung des Mikroskops oder der Einführung einer allgemeinen naturwissenschaftlichen Bildung grundlegend. Oft werden Insekten pauschal als Schädlinge angesehen, abergläubische Vorstellungen halten sich sehr hartnäckig in den Köpfen der Menschen, Insektenforschern wird mit Vorbehalten begegnet. Fabre stellte beispielsweise fest, dass die einfachen Bauern sehr exakte Bezeichnungen auch für die unscheinbarsten Kräuter verwenden, die riesige Zahl der Insekten dagegen nur mit wenigen, sehr allgemeinen Begriffen benennen.
Andererseits kommt es auch immer wieder vor, dass durch aufmerksame Beobachtungen und anschauliche Schilderungen Unkenntnis in Neugier, Interesse und letztlich gar Faszination gegenüber einer vorher unbekannten Welt umschlägt. Zeitweise war das Sammeln von Insekten, speziell Schmetterlingen, ein verbreitetes und beliebtes Hobby. In neuester Zeit sind es die durch Digitalkameras gegebenen Möglichkeiten der Makrofotografie, die vielen einen Zugang zur Welt der Insekten geben.
[Bearbeiten] Antike
Als Ausgangspunkt der abendländischen Naturwissenschaft wird das Werk von Aristoteles angesehen. Es stellt den ersten bekannten Versuch einer Klassifizierung und Beschreibung der Lebewesen dar und bildete bis in die Neuzeit eine wichtige Grundlage wissenschaftlicher Arbeit. Aristoteles stellte die Insekten als „Gattung“ der „blutlosen“ Tiere auf und fasste darunter im wesentlichen die Insekten, Spinnentiere, Tausendfüßer und Würmer zusammen. Charakterisiert wurden Insekten durch eine Körpersubstanz, die ein Zwischending aus harten Skelett und weichem Fleisch ist. Die Metamorphose der Raupe zum Schmetterling war Aristoteles bereits bekannt, andererseits lehrte er aber die Theorie der Urzeugung, also dass Insekten oft aus unbelebter Materie, aus faulendem Fleisch oder im Körper von Wirbeltieren entstehen. Die Urzeugung blieb für lange Zeit wissenschaftliche Lehrmeinung, galt zeitweise sogar als charakteristisches Merkmal der Insekten, und wurde erst 1668 durch Francesco Redi experimentell widerlegt.
Ein weiteres naturkundliches Werk der Antike, das weiten Einfluss auf die Wissenschaft der folgenden Jahrhunderte hatte, war die „Naturalis historia“ des Plinius, eine Natur-Enzyklopädie, deren elfter Band sich mit den Insekten befasst und insbesondere auf die Honigbiene im Detail eingeht.
[Bearbeiten] Mittelalter
Im abendländischen Mittelalter betrachtete man Naturkunde als Zweig der Philosophie, nach Überzeugung der christlich geprägten Wissenschaft war die belebte und unbelebte Natur als Schöpfung Gottes das Abbild göttlichen Willens und Wirkens. Das Augenmerk der Wissenschaftler lag nicht auf der Darstellung von Naturbeobachtungen, sondern im Ergründen des Willens Gottes, der sich, so die allgemeine Überzeugung, auch in den kleinsten und unscheinbarsten Teilen der Natur offenbarte. In diesem Sinn zu deuten ist etwa der Physiologus, ein Tierbuch der frühchristlichen Antike, in dem sich Naturkunde und Mythologie vermischen und der im Mittelalter sehr populär war. Insekten spielen darin nur eine Nebenrolle, wie auch in Hrabanus Maurus' „De rerum naturis“, einer Sammlung des gesamten Wissens über das Universum, und den späteren Natur-Enzyklopädien von Thomas von Cantimpré („Liber de natura rerum“, 1241), Albertus Magnus („De animalibus“), Jacob von Maerlant („Der naturen bloeme“, um 1270) und Konrad von Megenburg („Buch der Natur“, 1348). Auch wenn in diesen Werken zunehmend die Ergebnisse eigener Beobachtungen eingeflossen sind, stehen immer noch die daraus zu ziehenden Lehren im Vordergrund. So sieht Thomas von Cantimpré in seinem „Bonum universale de apibus“ im Bienenstaat das Vorbild für die ideale menschliche Gemeinschaft.
[Bearbeiten] Neuzeit
Mit der wesentlich verbesserten Verbreitung und Zugänglichkeit des Wissens durch den Buchdruck und einer globaleren Weltsicht durch Erkundung fremder Regionen änderte sich auch die Wissenschaft seit Beginn der Neuzeit grundlegend. Naturwissenschaft wurde zunehmend als eigenständige Disziplin gesehen, Forschung zum wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn betrieben und die Werke früherer Autoren mehr und mehr hinterfragt. Die Begründung der Zoologie als eigenständige Wissenschaft und nicht mehr als Teil einer philosophischen Weltbeschreibung wird allgemein Conrad Gesner und seiner Historia animalium (1551–1558) zugeschrieben, deren sechster Band, der sich mit Insekten befasst, postum 1634 erschien.
Die nachfolgende Entwicklung der Entomologie ist eng verbunden mit der Entwicklung der zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten. Insbesondere die Erfindung des Mikroskops hat erstmals eine nach heutigem Verständnis wissenschaftlich betriebene Entomologie ermöglicht. Während die vorherigen Forschungen an Insekten nur lückenhaft sein konnten, war nun ein genaueres Studium der Morphologie und eine immer bessere Unterscheidung der Arten möglich.
Bahnbrechende Erkenntnisse auf dem Gebiet der Insektenmorphologie gelangen durch Einsatz des Miskroskops im 17. Jh. Malpighi und Swammerdam. Erstmals wurde die Tracheenatmung und das Verdauungssystem der Insekten untersucht.
Mit der Widerlegung der Urzeugungstheorie war der Weg frei für die Formulierung eines biologischen Artbegriffs auf der Basis einer Fortpflanzungsgemeinschaft. Dieser Schritt wurde zu Beginn des 18. Jhs. von John Ray vollzogen. Auch die Insektenarten wurden jetzt als feste Arten angesehen, die seit Erschaffung der Welt unverändert existieren, und ihre Verschiedenheit nicht mehr als Spielarten aufgrund ihrer individuellen Entstehung gesehen. Mit der Lehre der Konstanz der Arten begann die Beschreibung immer neuer Arten und die Suche nach Möglichkeiten diese zu unterscheiden, also die systematische Entomologie. Ray hatte als erster Autor einen einigermaßen realistischen Blick auf die Artenfülle der Insekten, wenn er auch mit der Schätzung von weltweit 10.000–20.000 Arten um mehrere Größenordnungen neben heutigen Schätzungen lag, was in erster Linie der damals praktisch unbekannten tropischen Insektenfauna zuzuschreiben ist.
Die Beobachtung lebender Insekten war ein weiterer Zweig der Entomologie, der ab dem 17. Jh. starken Aufschwung nahm. Wichtige Werke auf diesem Gebiet stammen von Anna Maria Sibylla Merian, René-Antoine Ferchault de Réaumur und August Johann Rösel von Rosenhof, die sich auch durch die sehr exakten und detaillierten bildlichen Darstellungen auszeichnen.
Im 18. Jh. erlebte die Naturwissenschaft allgemein einen bemerkenswerten Popularitätsschub. Viele Adlige, die heute als wissenschaftliche Pioniere bekannt sind, betrieben Naturforschung als Zeitvertreib, Fürsten betrachteten es als Prestigefrage, Gelehrte zu fördern und reichhaltige Naturalienkabinette, darunter auch Insektensammlungen, vorweisen zu können. Hinzu kam der immer stärkere Zustrom exotischer Anschauungsstücke aus allen Teilen der Welt.
[Bearbeiten] 19. Jahrhundert
Mit dem Zeitalter der Aufklärung änderte sich auch wieder das Wissenschaftsverständnis. Für Autoren des 18. Jhs. waren religiöse Bezugnahmen durchaus üblich, Insektenkundler deuteten die Arten- und Formenvielfalt als Beweis für die Schöpfungskraft des allmächtigen Gottes. Im 19. Jh. setzte sich dagegen eine nüchterne, naturwissenschaftliche Sichtweise durch. Weiteres Kennzeichen des 19. Jhs. ist die immer stärkere Spezialisierung der Forschung. Systematisch arbeitende Entomologen befassten sich jetzt meist ausschließlich mit einer einzigen Insektenordnung, zunehmend wurde in kritischen Revisionen versucht, die Artbeschreibungen früherer Autoren zu stabilisieren, Synonyme zusammenzuziehen und bisher verkannte Arten zu beschreiben. In den Arbeiten von Lamarck, Cuvier und Leach wird zum ersten Mal die Gruppe der Insekten weitgehend im heute noch geltenden Sinn verstanden, also getrennt von Spinnentieren, Tausendfüßern und Krebstieren.
In der Insektenmorphologie brachte die weiterentwickelte Mikroskoptechnik viele neue Erkenntnisse hervor, erwähnenswert auf diesem Gebiet ist vor allem das umfangreiche Werk von Dufour. Als neues Forschungsgebiet kam in der zweiten Hälfte des 19. Jhs. die Insekten-Embryologie hinzu.
Bedeutende Auswirkungen hatte das Werk von Charles Darwin. Die Aufstellung einer Systematik hatte nun nicht mehr allein einen ordnenden Charakter, sondern musste sich an dem Anspruch messen lassen, die Verwandtschaft aus dem Verlauf der Evolution zu beschreiben. Der unterschiedliche Bau homologer Organe, wie etwa der Mundwerkzeuge, gewann neue Bedeutung, die Suche nach Merkmalen, die als Indiz naher Verwandtschaft gelten können, setzte ein.
[Bearbeiten] 20. Jahrhundert
Bedingt durch den technischen Fortschritt verlagerte sich im 20. Jh. der Schwerpunkt der biologischen Forschung. Die Beschreibung und Erforschung einzelner Arten, also die klassischen Disziplinen der Biologie, zu denen auch die Entomologie gehört, werden zu Randbereichen dieser Wissenschaft, was die Lehrpläne und Forschungsprojekte an Hochschulen angeht. Dennoch ist auch in der Entomologie die Entwicklung fortgeschritten, beispielsweise liefert die Genetik neue Impulse für die Entschlüsselung von Verwandtschaftsverhältnissen und zur Bestimmung der Arten.
Trotz der inzwischen intensiv in allen Weltregionen betriebenen Forschung ist noch nicht einmal die Erfassung der Arten einigermaßen abgeschlossen. Den derzeit etwa eine Million bekannten Arten steht eine realistisch geschätzte Gesamtzahl von fünf bis zehn Millionen gegenüber, es gibt aber auch Schätzungen, die bis zu achtzig Millionen Arten nennen, die vorsichtigsten Schätzungen rechnen immerhin noch mit drei Millionen.
Bei der bislang ungebremsten Vernichtung natürlicher Lebensräume ist allerdings vorauszusehen, dass viele der heutigen Arten vor einer wissenschaftlichen Erfassung bereits ausgestorben sein werden. Nicht allein deswegen ist ein wichtiger Trend in der Entomologie des 20. Jh. die immer stärkere Berücksichtigung des Artenschutzgedankens. Viele Entomologen beschäftigen sich heute mit der Erfassung des Arteninventars verschiedener Biotope, etwa im Rahmen der Eingriffsregelung oder der Biotopkartierung, denn die Insektenfauna spielt eine Schlüsselrolle beim Erhalt der Artenvielfalt.
[Bearbeiten] Insekten im Naturschutz
Insekten reagieren sehr schnell auf Veränderungen der Landschaft. Deshalb ist die Anzahl der Insektenarten, die auf einem Gebiet gefunden werden, ein guter Indikator für die Schutzwürdigkeit einer Landschaft. Hierzu werden aber besonders Insektengruppen untersucht, die besonders empfindlich auf Veränderungen reagieren – dies sind etwa Schmetterlinge, da sie sowohl als Raupen als auch als Adulttiere besondere Ansprüche an die Nahrung haben.
[Bearbeiten] Insektenkundler/Entomologen
Als Begründerin der modernen Insektenkunde gilt Anna Maria Sibylla Merian (1647–1717).
- Johann Karl Wilhelm Illiger (1775–1813)
- Julius Theodor Christian Ratzeburg (1801-1871)
- Jean-Henri Fabre (1823–1915)
- Otto Taschenberg (1854–1922)
- Heinrich Friese (1860-1948)
- William Morton Wheeler (1865–1937)
- Fritz Schwerdtfeger (1905-1986)
- Karl Gößwald (1907 - 1996)
- Wolfgang Schwenke (1921 - 2006)
- Edward O. Wilson (* 1929)
- Bert Hölldobler (* 1936)
[Bearbeiten] Fang von Insekten
Das Fangen von Insekten stellt einen Eingriff in den Naturhaushalt dar und darf daher nicht willkürlich erfolgen. Insekten werden als Schädlinge in der Landwirtschaft verfolgt, als Lästlinge vom Menschen gejagt und dienen der Wissenschaft für die Beantwortung zahlreicher biologischer Grundlagenfragen.
Gemeinhin werden Insekten mit Netzen (Fangkäscher) gefangen, da sie meistens sehr schnell fliegen können und man so auch selektiv vorgehen kann. Darüber hinaus dienen dem Fang zahlreiche andere Hilfsmittel:
- Barber-Fallen: Im Boden vergrabene Gefäße, deren Rand mit der Umgebung auf einer Höhre liegt. Gefangen werden insbesondere auf dem Boden lebende Tiere (auch Wirbeltiere, wie Spitzmäuse). Diese Methode ist nicht selektiv und muss ständiger Kontrolle unterstehen.
- Autokäscher: Eine weitere Form des Netzfangs, wobei auf einem Fahrzeug ein Käscher platziert wird. Auch hier wird nicht selektiv gesammelt.
- Malaise-Falle
- Duftfallen: Beispielsweise werden zum Fang zahlreicher Insekten Sexuallockstoffe (Pheromone) verwendet, aber auch schon ein Stück Pflaumenkuchen kann zahlreiche Wespenarten anlocken.
Die meisten Insektengruppen dürfen in Deutschland nur mit Sondergenehmigung der Naturschutzbehörden zu wissenschaftlichen Zwecken gesammelt werden. Dies dient nicht alleine dem Schutz, sondern der Datensicherung. Insektenjagd erfolgt meist selektiv und die von Entomologen gesammelten Belegexemplare stellen für die ortsansässigen Populationen keinerlei Bedrohung dar. Vögel sind sehr viel effektiver bei ihrer Jagd und unvergleichbar mehr Insekten werden täglich von jedem Autofahrer getötet.
[Bearbeiten] Nutzeneinschätzung
„Insekten sind unsere wichtigsten Partner bei der Schaffung von Leben auf der Erde, denn oft übernehmen sie die Federführung bei der Gestaltung terrestrischer Ökosysteme. Etwa ein Drittel unserer Nahrung geht direkt auf die Bestäubung durch Insekten zurück. Allein in den USA entspricht diese Bestäubungstätigkeit jährlich einem Wert von mehr als neun Milliarden Dollar. Ohne Insekten gäbe es keine Orangen in Florida, keinen Käse in Wisconsin, keine Pfirsiche in Georgia und keine Kartoffeln in Idaho.“ May R. Berenbaum 2004
Die Entomologie stellt für zahlreiche andere Teildisziplinen der Biologie bedeutsame Informationen zur Verfügung (Ökologie, Systematik, Taxonomie, Genetik, Physiologie, Phyllogenie, etc.). Daher werden nicht nur der hohen Artenvielfalt wegen Entomologen in fast allen Disziplinen eingesetzt.
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Literatur
- May R. Berenbaum: Blutsauger, Staatsgründer, Seidenfabrikanten. Die zwiespältige Beziehung von Mensch und Insekt. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2004, ISBN 3-8274-1519-5
- Holger H. Dathe (Hrsg.): Insecta. Lehrbuch der speziellen Zoologie Teil 5. 2. Aufl. Heidelberg 2003, ISBN 3-8274-0930-6
- Konrad Dettner (Hrsg.): Lehrbuch der Entomologie. 2. Aufl. Heidelberg 2003, ISBN 3-8274-1102-5
- Wolfgang Schwenke (Hrsg.): Die Forstschädlinge Europas. Ein Handbuch in 5 Bänden
- Band 2: Käfer, Hamburg und Berlin 1974
- Band 3: Schmetterlinge, Hamburg und Berlin 1978
- Band 4: Hautflügler und Zweiflügler, Hamburg 1982
[Bearbeiten] Weblinks
- http://www.entomologie.de/
- http://www.apollo-frankfurt.de/ Entomologischer Verein Apollo e. V.
- http://www.entomologica.de/ Entomologischer Verein Krefeld e.V. (gegründet 1905)
- http://www.uni-koeln.de/~akr05/ – forensische Entomologie
- http://www.insektenbox.de – Fotos und Angaben zur Lebensweise von über 500 Insektenarten in Mitteleuropa
- http://www.zalf.de/home_zalf/institute/dei/php/biograph/biograph.php – Datenbank zur Biographie und zum Sammlungsverbleib der Entomologen der Welt
- http://www.insektenflug.de
|
|
|