Holzbau

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Als Holzbau, auch Holzbauweise wird die Nutzung des Baustoffes Holz im Bauwesen - bei der Erstellung von Bauwerken - bezeichnet.

Ein Unterscheidungsmöglichkeit ist zwischen dem über Jahrhunderte überlieferten zimmermannsmäßigem Holzbau und dem seit Ende des 19. Jahrhunderts entwickelten "Ingenieurholzbau".

Die Bauweise kann ein Massivbau sein, wie bei einem Blockhaus, üblich ist allerdings der Holztafelbau oder Holzrahmenbau bzw. Fachwerkbau; eine eigenartige Mischform ist das Umgebindehaus. Die Verwendung des nachwachsenden Rohstoffes Holz ergibt eine relativ günstige Ökobilanz.

Der Holzbau findet auch in anderen Baubereichen Anwendung. Z.B. Holzbalkendecken im Mauerwerksbau, Holzdachstühle auf gemauerten oder Betonbauwerken, Dachbinder aus Holzfachwerken oder Holzleimbindern für Hallen und vielen andere Anwendungsgebieten.

An zahlreichen Hochschulen werden Diplomstudiengänge im Bereich Holztechnik und als Vertiefungsstudiengang im Bereich des Bauingenieurwesens angeboten. Unter anderem an folgenden Einrichtungen:

  • Technische Universität Braunschweig
  • RWTH Aachen
  • Universität Karlsruhe (TH)
  • Technische Universität Berlin
  • Technische Fachhochschule Berlin
  • Technische Universität München
  • FH Lemgo
  • BFH AHB Biel (Studiengänge Holzbau, Processmanagement und Productmanagement)
  • FH Rosenheim (Studiengänge Holztechnik, Holzbau und Ausbau, Innenausbau)
  • Berufsakademie Dresden
  • FH Hildesheim (Studiengang Konstruktiver Holzingenieurbau)
  • FH Eberswalde

In Österreich

  • TU Graz
  • TU Wien
  • Boku Wien
  • TU Innsbruck

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Holzbauweisen

[Bearbeiten] Beispiele

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Siehe auch

Holzschutz, Zimmerer

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