Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Wechseln zu: Navigation, Suche

Der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis, eigentlich "Förderpreis für deutsche Wissenschaftler im Gottfried Wilhelm Leibniz-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft", kurz "Leibniz-Preis", ist benannt nach dem Wissenschaftler Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) und wird seit 1985 jährlich von der Deutschen Forschungsgemeinschaft an in Deutschland arbeitende Wissenschaftler aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen verliehen. Die Schaffung des Preises war von dem Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft Eugen Seibold initiiert worden. Der Preis ist dotiert mit jeweils 2,5 Millionen Euro (bis 2006 1,55 Millionen Euro) für experimentell arbeitende und 775.000 Euro für theoretische Wissenschaftler). Damit ist er der international höchstdotierte wissenschaftliche Förderpreis. Das Preisgeld ist innerhalb von sieben Jahren (bis 2006 fünf Jahre) projektbezogen zu verwenden, insbesondere auch für die Förderung von wissenschaftlichem Nachwuchs.


[Bearbeiten] Preisträger

2007 | 2006 | 2005 | 2004 | 2003 | 2002 | 2001 | 2000 | 1999 | 1998 | 1997 | 1996 | 1995 | 1994 | 1993 | 1992 | 1991 | 1990 | 1989 | 1988 | 1987 | 1986

[Bearbeiten] 2007

[Bearbeiten] 2006

[Bearbeiten] 2005

[Bearbeiten] 2004

[Bearbeiten] 2003

[Bearbeiten] 2002

[Bearbeiten] 2001

[Bearbeiten] 2000

[Bearbeiten] 1999

[Bearbeiten] 1998

[Bearbeiten] 1997

[Bearbeiten] 1996

[Bearbeiten] 1995

[Bearbeiten] 1994

[Bearbeiten] 1993

[Bearbeiten] 1992

[Bearbeiten] 1991

[Bearbeiten] 1990

[Bearbeiten] 1989

[Bearbeiten] 1988

[Bearbeiten] 1987

[Bearbeiten] 1986

[Bearbeiten] Weblinks

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
webtemplates | Plastikkarten und Plastikkartendrucker

© 2006 www.power-labels.com