Geschichte Amerikas

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Zum ersten Mal besiedelt wurde Amerika vermutlich vor ungefähr 14.000 Jahren von den Vorfahren jener Ureinwohner, die man gemeinhin als Indianer bezeichnet (siehe Besiedlung Amerikas). Vermutlich waren die ersten Europäer, die Amerika um ca. 1000 n. Chr. betraten, Wikinger unter der Führung von Leif Eriksson. Nach der Theorie erreichten sie von Grönland aus Neufundland.

Vermutlich entdeckten schon die Portugiesen Ende des 15. Jahrhunderts noch vor Christoph Kolumbus Brasilien, hielten es aber für unbedeutend. Erst 1492 erreichte Christoph Columbus die westindischen Inseln und hielt diese bis zu seinem Tod für Indien. Auf ihn geht die Bezeichnung Indianer für die Ureinwohner zurück.

Die oft anzutreffende Vermutung, dass Amerika zuerst von Christoph Kolumbus entdeckt wurde, ist inzwischen umstritten. Ebenso umstritten ist die Anwesenheit der Wikinger auf Neufundland.

Andere Theorien zur Entdeckung Amerikas vor Kolumbus siehe Entdeckung Amerikas.

Kolumbus hat das amerikanische Festland erst auf seiner dritten Reise am 5. August 1498 betreten, als er im Golfo de Paria im heutigen Venezuela landete. Zuvor waren bereits der Hildesheimer Didrik Pining (1473) (umstritten) und Giovanni Caboto (1497) auf dem Festland gelandet.

Die Geschichte Amerikas lässt sich grob gliedern in

  1. die Geschichte Nordamerikas,
  2. die Geschichte Mittelamerikas und
  3. die Geschichte Südamerikas,

und ist in den entsprechenden Artikeln behandelt!


Siehe auch: Entdeckung Amerikas, Entdeckung Amerikas 1492

[Bearbeiten] Weblinks


[[Kategorie:Amerikanische Geschichte

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