8. Mai
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Der 8. Mai ist der 128. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 129. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 237 Tage bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1222: Heinrich (VII.), der Sohn des Kaisers Friedrich II., wird von Erzbischof Engelbert I. von Köln zum römisch-deutschen König und zum Mitregenten seines Vaters gekrönt.
- 1360: Im Frieden von Brétigny verzichtet der englische König Eduard III. auf die Krone Frankreichs und erhält dafür Calais, Poitou und Gebiete in Südwestfrankreich als Besitz.
- 1429: An der Spitze eines französischen Heeres vertreibt das ca. 18 Jahre alte lothringische Bauernmädchen Jeanne d´Arc die englischen Belagerer aus der Stadt an der Loire (Orléans) und leitet damit die Wende im Hundertjährigen Krieg ein.
- 1541: Hernando de Soto dringt zum Mississippi River vor.
- 1654: Mit dem Frieden von Westminster endet der Erste Englisch-Niederländische Krieg. Die Niederlande müssen die englische Navigationsakte anerkennen.
- 1657: Der englische Lordprotektor Oliver Cromwell lehnt die vom Parlament angebotene Königskrone ab und bestimmt Sohn Richard zu seinem Nachfolger.
- 1838: In Großbritannien treten zum ersten Mal die Werktätigen geschlossen auf, und die demokratischen Sozialisten fordern in ihrem Programm People´s Charter das allgemeine und geheime Wahlrecht für Männer über 21 Jahren, jährliche Parlamentswahlen und Diäten für Abgeordnete.
- 1871: Im Streit um die so genannte Alabamafrage einigen sich die USA und England im Vertrag von Washington auf den Spruch eines internationalen Schiedsgerichtes.
- 1914: Der US-Kongress erklärt den 2. Sonntag im Mai zum Muttertag.
- 1918: Nicaragua erklärt dem Deutschen Reich den Krieg.
- 1940: Costa Rica. Rafael Calderón Guardia wird Staatspräsident.
- 1944: Costa Rica. Picardo Michalski wird Staatspräsident.
- 1945: Generalfeldmarschall Keitel unterzeichnet in Berlin Karlshorst die Bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht, damit endet der Zweiten Weltkrieges in Europa (V-E Day).
- 1945: Im Massaker von Sétif wird eine friedliche Demonstration, die den Sieg über Deutschland feiert und gleichzeitig die Forderung nach der Unabhängigkeit Algeriens erhebt, von der französischen Kolonialmacht blutig niedergeschlagen.
- 1949: Costa Rica. Neue Verfassung, Abschaffung des Militärs.
- 1949: Deutschland. Nach achtmonatigen Beratungen beschließt der Parlamentarische Rat das Grundgesetz.
- 1958: Costa Rica. Mario Echandí Jiménez wird Staats- und Regierungschef.
- 1978: Reinhold Messner und Peter Habeler besteigen den Gipfel Mount Everest erstmals ohne zusätzlichen Sauerstoff.
- 1985: Richard von Weizsäcker hält im Deutschen Bundestag die vielbeachtete Rede Zum 40. Jahrestag der Beendigung des Krieges in Europa und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.
- 1986: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR.
- 1986: Costa Rica. Oscar Arias Sánchez wird Staats- und Regierungschef.
- 1999: Ismail Omar Guelleh wird Staats- und Regierungspräsident in Dschibuti.
- 2002: Abel Pacheco de la Espriella wird Staatspräsident in Costa Rica.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1629: In Lübeck wird eine Sklavenkasse eingerichtet, die lübische Seeleute aus den Fängen nordafrikanischer Piraten freikaufen soll.
- 1873: Der Krach an der Wiener Börse löst nach den Gründerjahren international eine schwere Rezession aus.
- 1884: In Deutschland wird als erstes öffentliches Unternehmen zur Elektrizitätsversorgung die „AG Städtische Elektrizitätswerke“ in Berlin gegründet.
- 1886: In der Apotheke von John Pemberton in Atlanta (Georgia) wird zum ersten Mal ein neu entwickeltes Mittel gegen Müdigkeit, Kopfschmerzen und Depressionen, das spätere Coca-Cola, verkauft.
- 1946: Erste Leipziger Messe nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges eröffnet.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1971: Die NASA produziert mit Mariner 8 den zweiten Fehlstart des ansonsten außerordentlich erfolgreichen Mariner-Programms.
[Bearbeiten] Kultur
- 1821: Die Oper La Conquista di Granata von Giuseppe Nicolini wird im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
- 1926: Die Große Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, soziale Fürsorge und Leibesübungen (GeSoLei) öffnet ihre Pforten
[Bearbeiten] Religion
- 1521: Im Wormser Edikt wird die Reichsacht über Martin Luther verhängt.
- 1721: Michelangelo dei Conti wird als Innozenz XIII. zum Papst gewählt.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1842: Durch einen Großbrand wird beinahe ein Drittel der Hamburger Innenstadt zerstört.
- 1902: Der Ausbruch des Vulkans Mont Pelée auf der Antillen-Insel Martinique fordert ca. 30.000 Menschenleben.
Kleinere Unglücksfälle sollten in den Unterartikeln von Katastrophe eingearbeitet werden.
[Bearbeiten] Sport
- 1974: Der 1.FC Magdeburg gewinnt als erste und einzige Mannschaft der DDR einen Titel im Fußball-Europapokal. Vor 5000 Zuschauern im Stadion De Kuip in Rotterdam besiegt der FCM den AC Mailand mit 2:0 und gewinnt damit den Europapokal der Pokalsieger
- 1993: Lennox Lewis gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Tony Tucker im Thomas & Mack Center, Las Vegas, Nevada, USA, durch Sieg nach Punkten.
- 2004: Der SV Werder Bremen gewinnt mit einem überragenden 3:1 im Münchner Olympiastadion die deutsche Meisterschaft (Bundesliga). Die Tore für die Norddeutschen schießen Ivan Klasnic, Johan Micoud und Ailton.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse im Bereich Formel 1 siehe dort.
[Bearbeiten] Geboren
- 1467: Adalbert III. von Sachsen, Administrator von Mainz
- 1521: Petrus Canisius, deutscher Jesuit und Gegenreformator, Heiliger
- 1629: Nils Juel, dänischer Admiral
- 1632: Heino Heinrich von Flemming, sächsischer Heerführer und Generalfeldmarschall
- 1636: Caspar Löscher, deutscher lutherischer Theologe
- 1653: Claude-Louis-Hector de Villars, General und Marschall von Frankreich
- 1654: Johann von Besser, deutscher Dichter
- 1657: Martino Altomonte, Begründer der selbständigen Barockmalerei
- 1676: Friedrich I., König von Schweden
- 1699: Albrecht Wolfgang Graf zu Schaumburg-Lippe, Heerführer, Landesherr von Schaumburg-Lippe
- 1710: Joseph Gregor Wink, Maler, Stuckateur
- 1710: Peter Anton von Verschaffelt, flämischer Bildhauer und Architekt
- 1753: Miguel Hidalgo, mexikanischer Priester und Revolutionär
- 1770: Johann Bartholomäus Trommsdorff, Apotheker
- 1778: Johann Gänsbacher, österreichischer Komponist und Dirigent
- 1781: Pedro de Sousa Holstein, portugiesischer Politiker und Militär
- 1786: Jean-Marie Vianney, französischer Priester, Heiliger und Schutzpatron
- 1800: Armand Carrel, französischer Publizist
- 1802: Heinrich Friedrich Wilhelm Perizonius, deutscher Theologe
- 1806: António José de Ávila, Politiker aus der Zeit der Monarchie in Portugal
- 1806: Johann Friedrich Kittl, tschechischer Komponist
- 1820: Theodor Mattern, Berliner Kaufmann und Färbereibesitzer
- 1821: Jean Louis Hamon, französischer Maler
- 1824: William Walker, US-amerikanischer Arzt, Anwalt, Journalist, Abenteurer und Söldner
- 1828: John Henry Cornell, US-amerikanischer Organist, Komponist und Lehrbuchautor
- 1828: Henry Dunant, Mitbegründer des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz
- 1829: Louis Moreau Gottschalk, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 1835: Bertalan Székely von Ádámos, ungarischer Maler
- 1836: Sophus Schandorph, dänischer Schriftsteller
- 1837: Albrecht von Preußen (* 1837), preußischer Generalfeldmarschall, Regent des Herzogtums Braunschweig
- 1837: Alphonse Legros, französischer Maler
- 1844: Hermann Graedener, deutscher Komponist
- 1852: Filippo Giustini, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1858: Heinrich Berté, österreich-ungarischer Komponist
- 1859: Johann Ludwig Jensen, dänischer Mathematiker
- 1860: Gregorio Aglipay, filippinischer Theologe, Bischof
- 1863: Friedrich Kaskeline, Grafiker
- 1867: Albert I. von Thurn und Taxis, Fürst
- 1871: Louis Madelin, französischer Schriftsteller und Historiker
- 1873: Joseph Delmont, österreichischer Artist, Regisseur und Schriftsteller; erste Raubtierszenen der Filmgeschichte
- 1874: Inessa Armand, französische Revolutionärin
- 1877: Adolf Meschendörfer, siebenbürgisch-deutscher Schriftsteller
- 1884: Harry S. Truman, der 33. Präsident der USA
- 1887: Otto Maull, deutscher Geograph und Geopolitiker
- 1892: Arnold Hauser, ungarisch-deutscher Kunsthistoriker und Kunstsoziologe
- 1892: Otto Basler, deutscher Philologe und Germanist
- 1892: Stanisław Sosabowski, polnischer General im Zweiten Weltkrieg
- 1893: Josef Müller, deutscher Fußballspieler
- 1895: Georg Muche, Maler und Graphiker des Bauhausstils
- 1895: James Howard Kindelberger, US-amerikanischer Manager
- 1898: Alojzije Stepinac, Erzbischof von Zagreb und Kardinal
- 1899: Friedrich August von Hayek, österreichischer Ökonom, Nobelpreisträger
- 1902: André Lwoff, französischer Mikrobiologe
- 1902: Ethelbert Stauffer, protestantischer Theologe
- 1903: Alfons Lhotsky, österreichischer Historiker
- 1903: Fernandel, französischer Schauspieler und Sänger
- 1905: Red Nichols, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1906: Adolf Mauk, deutscher Politiker
- 1906: Roberto Rossellini, italienischer Filmregisseur
- 1907: Wolf Graf von Baudissin, deutscher Generalleutnant und Friedensforscher
- 1909: Lennart Bernadotte, schwedischer Adeliger
- 1909: Paul May, deutscher Regisseur und Produzent
- 1909: Otto Zierer, deutscher Schriftsteller
- 1910: Carl Seemann, deutscher Pianist
- 1910: Mary Lou Williams, US-amerikanische Jazzpianistin
- 1911: Robert Johnson, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 1912: Gertrud Fussenegger, österreichische Schriftstellerin
- 1913: Bruno Georg Nowak, Kaufmann, Gründer des Familienwerks
- 1914: Romain Gary, französischer Schriftsteller, Mitglied der Résistance
- 1916: Chinmayananda, Lehrer des modernen Hinduismus, Begründer der Chinmaya-Mission
- 1916: João Havelange, brasilianischer Fußballfunktionär
- 1919: Leon Festinger, US-amerikanischer Sozialpsychologe
- 1919: Lex Barker, US-amerikanischer Filmschauspieler und Bodybuilder
- 1920: Saul Bass, US-amerikanischer Filmemacher, Illustrator und Typograf
- 1922: Max Mangold, Professor für Phonetik, Phonologie und allgemeine Sprachwissenschaft
- 1922: Stephen Kim Sou-hwan, emeritierter Erzbischof von Seoul und Kardinal
- 1923: Cheikha Rimitti, algerische Raï-Sängerin
- 1925: André-Paul Duchâteau, belgischer Comic-Autor
- 1925: Ali Hassan Mwinyi, Präsident von Tansania
- 1925: Hanne Wieder, deutsche Kaberettistin, Diseuse und Schauspielerin
- 1926: David Attenborough, britischer Dokumentarfilmer und Naturforscher
- 1927: László Paskai, emeritierter Erzbischof von Esztergom-Budapest
- 1927: Otto Meitinger, deutscher Architekt, Hochschulpräsident und Denkmalpfleger
- 1928: Manfred Gerlach, deutscher Politiker
- 1929: Fernand Hoffmann, Luxemburger Pädagoge, Schriftsteller und Sprachwissenschaftler
- 1929: Gillian Dobb, US-amerikanische Schauspielerin
- 1929: Günther Wyschofsky, Minister für chemische Industrie der DDR
- 1929: Jane Roberts, US-amerikanische Autorin, Dichterin und Medium
- 1930: Hartmut Olejnik, deutscher Gartenarchitekt, Direktor des Tierpark Stralsund
- 1930: Helmut Palmer, Bürgerrechtler und Pomologe
- 1931: Walter Rudolf, Rechtswissenschaftler und Datenschutzbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz
- 1932: Arnulf Baring, deutscher Politikwissenschaftler und Zeithistoriker
- 1932: Sonny Liston, US-amerikanischer Boxer
- 1934: Walther Hadding, deutscher Zivilrechtswissenschaftler
- 1935: Jack Charlton, britischer Fußballspieler und Trainer
- 1936: Henning Frederichs, deutscher Komponist und Dirigent
- 1936: Kazuo Koike, Mangaka
- 1937: Thomas Pynchon, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1938: Jean Giraud, franko-belgischer Comic-Zeichner
- 1938: Ludwig Dennerle, deutscher Aquaristik-Unternehmer
- 1939: Hans Eugen Frischknecht, Schweizer Komponist
- 1939: Otis Drayton, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1940: Konrad Köstlin, Volkskundler
- 1940: Peter Benchley, US-amerikanischer Autor
- 1940: Ricky Nelson, Teenagerstar in den Vereinigten Staaten
- 1941: Joachim von Vietinghoff, deutscher Filmproduzent
- 1943: Pat Barker, englische Schriftstellerin und Historikerin
- 1943: Tomas von Brömssen, schwedischer Schauspieler
- 1944: Erik Bettermann, Intendant der Deutschen Welle
- 1944: Gary Glitter, britischer Rock'n'Roll-Musiker
- 1945: Keith Jarrett, US-amerikanischer Jazzpianist
- 1947: Felicity Lott, englische Opern- und Konzertsängerin
- 1947: H. Robert Horvitz, Professor für Biologie
- 1948: Carl Schenkel, Schweizer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 1948: Norbert Nigbur, deutscher Fußballspieler
- 1948: Peggy March, US-amerikanische Schlagersängerin und Texterin
- 1949: Johanna Lichy, deutsche Politikerin
- 1950: Tatjana Ždanoka, lettische Politikerin
- 1951: Philip Bailey, US-amerikanischer Funk, Soul und R&B Künstler
- 1952: Charles Joseph Camarda, US-amerikanischer Astronaut
- 1952: Matti Geschonneck, deutscher Regisseur
- 1953: Alex Van Halen, niederländischer Musiker
- 1953: Wolfgang Warnemünde, deutscher Leichtathlet
- 1954: David Keith, US-amerikanischer Schauspieler
- 1954: Erika Franke, deutscher Generalarzt, erster Bundeswehrgeneral aus den Neuen Bundesländern und zweiter weiblicher General in der deutschen Geschichte
- 1955: Ásgeir Sigurvinsson, isländischer Fußballspieler
- 1955: Günter Born, deutscher Sachbuchautor
- 1955: Meles Zenawi, Premierminister Äthiopiens
- 1957: Bernd Krauss, Fußballspieler und Fußballtrainer
- 1957: Joseph Michel François, in Abwesenheit verurteilter Verbrecher
- 1957: Lennart Björneborn, dänischer Wissenschaftler
- 1957: Marie Myriam, französische Sängerin portugiesischer Abstammung
- 1957: Simon Ungers, deutscher Architekt und Künstler
- 1958: Dieter Vieweger, deutscher Theologe
- 1958: Roddy Doyle, irischer Schriftsteller
- 1960: Dagmar Dimitroff, Künstlerin
- 1960: Franco Baresi, italienischer Fußballspieler
- 1961: Andrea Pollack, deutsche Schwimmsportlerin und Olympiasiegerin
- 1961: Janet McTeer, britische Schauspielerin
- 1964: Melissa Gilbert, US-amerikanische Schauspielerin
- 1964: Ralf Gustke, deutscher Schlagzeuger
- 1965: Antonio Ananiew, bulgarischer Fußballspieler
- 1965: Mario Frick, Regierungschef von Liechtenstein
- 1966: Claudio Taffarel, brasilianischer Fußballspieler
- 1967: Christian Abt, deutscher Automobilrennfahrer
- 1967: Gabi Lippe, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1968: Ivan Mikulić, kroatischer Sänger
- 1968: Omar Camporese, Tennisspieler
- 1968: Veronika Šarec, slowenische Skirennläuferin
- 1970: Carsten Müller, deutscher Politiker und MdB
- 1970: Luis Enrique Martínez García, spanischer Fußballspieler
- 1971: Candice Night, US-amerikanische Rocksängerin
- 1971: Radosław Gilewicz, polnischer Fußballspieler
- 1972: Darren Hayes, australischer Popsänger
- 1972: Holger Marks, deutscher Tenor
- 1972: Max Rauffer, deutscher Skirennfahrer
- 1975: Enrique Iglesias, spanischer Sänger und Komponist
- 1975: Mehmet Gunsur, türkischer Filmschauspieler
- 1976: Yukimura Makoto, japanischer Mangaka
- 1977: Joe Bonamassa, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Komponist
- 1977: Theodoros Papaloukas, griechischer Basketballspieler
- 1978: Lúcio, brasilianischer Fußballspieler
- 1980: David Loosli, Schweizer Radrennfahrer
- 1980: Michelle McManus, britische Sängerin
- 1981: Jan Eichhorn, deutscher Rodler
- 1981: Björn Dixgard, Sänger der schwedischen Rockband Mando Diao
- 1982: Aarón Galindo, mexikanischer Fußballspieler
- 1982: Buakaw Por. Pramuk, Thaiboxer
- 1983: Bershawn Jackson, US-amerikanischer Leichtathlet
[Bearbeiten] Gestorben
- 685: Benedikt II., Papst
- 840: Junna, 53. Kaiser von Japan
- 1645: Guilielmus Alardus Lyriker und Kirchenliedkomponist
- 1782: Marquês de Pombal, portugiesischer Staatsmann
- 1785: Étienne-François de Choiseul, französischer Staatsmann
- 1794: Antoine Laurent de Lavoisier, Mitbegründer der neuzeitlichen Chemie
- 1822: John Stark, US-amerikanischer General im Unabhängigkeitskrieg
- 1829: Mauro Giuliani, italienischer Gitarrist und Komponist
- 1837: Robert Heriot Barclay, britischer Marineoffizier
- 1842: Jules Dumont d'Urville, französischer Seefahrer und Polarforscher
- 1873: John Stuart Mill, englischer Philosoph und Ökonom
- 1880: Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller
- 1885: Pavel Křížkovský, tschechischer Komponist
- 1887: Johannes von Kuhn, deutscher Theologe
- 1891: Helena Petrovna Blavatsky, russische Spiritistin und Schriftstellerin
- 1900: Ernst Heinrich Lindemann, deutscher Politiker
- 1903: Paul Gauguin, französischer Maler
- 1904: Eadweard Muybridge, britischer Fotograf und Pionier der Fototechnik
- 1909: Friedrich August von Holstein, deutscher Diplomat des Kaiserreiches
- 1918: Anton Matosch, österreichischer Bibliothekar und Mundartdichter
- 1927: Charles Nungesser, französisches Fliegerass im Ersten Weltkrieg
- 1927: François Coli, französischer Flugpionier
- 1930: Henning Mankell, schwedischer Komponist
- 1931: Hans Otto Löwenstein, österreichischer Filmregisseur und -produzent
- 1935: Emil Ertl, österreichischer Dichter und Schriftsteller
- 1936: Oswald Spengler, deutscher Geschichtsphilosoph und Kulturhistoriker
- 1939: Kurt Löwenstein, deutscher SPD-Politiker
- 1943: Mordechaj Anielewicz, Kommandant der jüdischen Kampforganisation im Warschauer Ghetto
- 1944: Alexander Beer, deutscher Architekt
- 1944: Ethel Smyth, englische Komponistin, Dirigentin, Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
- 1944: Georg Groscurth, deutscher Arzt und Widerstandskämpfer
- 1945: Paul Giesler, deutscher Politiker, Bayerischer Ministerpräsident
- 1945: Rudolf von Sebottendorf, Abenteurer, Hochstapler und Gründer der Thule-Gesellschaft
- 1945: Hugo Richard Küttner, Unternehmer und Kunstseideproduzent
- 1966: Erich Pommer, deutscher Filmproduzent
- 1968: George D. Hay, US-amerikanischer Gründer der Grand Ole Opry
- 1974: Graham Bond, britischer Musiker
- 1975: Avery Brundage, US-amerikanischer Sportler und Funktionär, Präsident des IOC
- 1976: Ulrike Meinhof, dt. Journalistin, gehörte ab 1970 zur ersten Generation der RAF
- 1978: Samuel Trask Dana, US-amerikanischer Forstwissenschaftler
- 1979: Talcott Parsons, US-amerikanischer Soziologe
- 1981: Wolfgang Kunkel, deutscher Jurist und Rechtshistoriker
- 1982: Gilles Villeneuve, kanadischer Formel-1-Rennfahrer
- 1983: John Fante, US-amerikanischer Schriftsteller italienischer Abstammung
- 1984: William Ling, englischer Fußball-Schiedsrichter
- 1985: Theodore Sturgeon, Stilist unter den Science-Fiction-Autoren der 50er und 60er Jahre
- 1985: Ulrich Dübber, deutscher Politiker
- 1986: Arndt von Bohlen und Halbach, letzter Spross der Krupp-Dynastie
- 1990: Luigi Nono, italienischer Komponist
- 1991: Jean Langlais, französischer Komponist und Organist
- 1991: Rudolf Serkin, US-amerikanischer Pianist österreichischer Herkunft
- 1992: Otto Simanek, tschechischer Schauspieler
- 1992: Sergei Wladimirowitsch Obraszow, russischer Puppenspieler
- 1994: George Peppard, US-amerikanischer Schauspieler
- 1996: Ludwig Hoelscher, deutscher Cellist
- 1997: Joachim Angermeyer, deutscher FDP-Politiker und MdB
- 1997: Kai-Uwe von Hassel, deutscher Politiker, Ministerpräsident, Bundesminister und Bundestagspräsident
- 1999: Dirk Bogarde, britischer Schauspieler
- 2002: Tilly Lauenstein, deutsche Schauspielerin
- 2003: Heimrad Bäcker, österreichischer Schriftsteller und Verleger
- 2005: Wolfgang Blochwitz, deutscher Fußballspieler
- 2005: Lloyd Cutler, US-amerikanischer Anwalt und Regierungsberater
- 2005: Nasrat Parsa, afghanischer Sänger
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Victory in Europe Day: Tag des Sieges über den Faschismus.
- Nationalfeiertag in der Slowakei
- Tag der Befreiung: Gedenktag an die Befreiung vom Faschismus in der früheren DDR.
- "Tag des Friedens" in Frankreich.
- Weltrotkreuztag zu Ehren des Gründers des Roten Kreuzes, Henry Dunant.
- Kirchliche Gedenktage
- Gregor von Nazianz (evangelisch)
[Bearbeiten] Literatur/Weblinks
- Am 8. Mai ist nichts vorbei SZ-Magazin vom 6. Mai 2005
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