26. Februar
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Der 26. Februar ist der 57. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 308 Tage (in Schaltjahren 309 Tage) bis zum Jahresende.
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Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 364: Valentinian I. wird zum römischer Kaiser proklamiert.
- 1658: Im Frieden von Roskilde verliert Dänemark seine Besitzungen in Südschweden an Schweden.
- 1815: Napoleon flieht von seinem Exil auf Elba.
- 1848: Die Zweite Französische Republik wird proklamiert.
- 1861: Kaiser Franz Joseph I. erlässt das Februarpatent.
- 1871: Der Vorfrieden von Versailles wird zwischen Deutsches Reich und Frankreich geschlossen
- 1885: Die Berliner Afrikakonferenz bestätigt den Kongo-Freistaat als Privatbesitz der Kongogesellschaft und regelt die Kolonialisierung Afrikas.
- 1924: In München beginnt der Hochverratsprozesses gegen Adolf Hitler und Erich Ludendorff.
- 1936: Während eines Putschversuchs in Tokyo besetzen 1.400 Offiziere das Parlament, das Kriegsministerium und die Hauptquartiere der Polizei.
- 1942: Deutschland. Verhaftung des Widerstandskämpfers Nikolaus Christoph von Halem
- 1993: Bombenanschlag auf das World Trade Center in New York.
- 1997: Volksrepublik China. Die Trauerfeier von Deng Xiaoping mit etwa 10.000 geladenen Gästen wird im ganzen Land übertragen.
- 1999: Iran. Erste Kommunalwahlen.
- 2000: Frankreichs Ministerpräsident Lionel Jospin zu Besuch in Jerusalem, Israel.
- 2001: Der Vertrag von Nizza, die Erweiterung der EU betreffend, wird unterzeichnet.
- 2002: In Kabul, Afghanistan, beginnt eine neuer Radiosender mit dem Namen „Guten Morgen Afghanistan“ mit seinen Übertragungen.
- 2003: Rolandas Paksas wird als Staatspräsident Litauens vereidigt
- 2004: Staatspräsident Boris Trajkovski von Mazedonien stirbt bei einem Flugzeugabsturz.
[Bearbeiten] Wirtschaft
- 1797: Die Bank von England wird von ihrer Verpflichtung befreit, ihre Banknoten gegen Gold einzutauschen; Beginn der bank-restriction (bis 1821).
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1948: Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e. V. wird als Nachfolgeorganisation der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft gegründet.
- 1991: Tim Berners-Lee stellt WorldWideWeb vor, den ersten Webbrowser.
- 2001: Kenia. Die Knochen eines etwa 3,5 Millionen Jahre alten Urmenschen werden am Turkana-See ausgegraben.
[Bearbeiten] Kultur
- 1784: Uraufführung der Oper „Armida“ von Joseph Haydn in Esterház.
- 1794: Uraufführung der Oper „Le Congrès des rois“ von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1869: Uraufführung der Oper „William Ratcliff“ von César Cui am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg.
- 1899: Uraufführung der Oper „Der Pfeifertag“ von Max von Schillings am Hoftheater in Schwerin.
- 1900: Uraufführung der Komödie „Rausch“ von August Strindberg im Königlichen Dramatischen Theater Stockholm.
- 1948: Gründer Walter Oehmichen veranstaltet die erste Aufführung der Augsburger Puppenkiste und legt den Grundstein für ihren späteren Erfolg.
- 1959: Auf das Gemälde "Der Höllensturz der Verdammten" von Peter Paul Rubens in der Alten Pinakothek in München wird ein Säureattentat verübt.
- 1996: Berlinale: Regisseur Ang Lee wird für seinen Film „Sinn und Sinnlichkeit“nach dem Roman von Jane Austen mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.
[Bearbeiten] Religion
- 1965: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Niedersachsen.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1972: Der Buffalo-Creek-Dammbruch in West Virginia, USA verursacht bis zu 125 Todesopfer.
Kleinere Unglücksfälle sollten in den Unterartikeln von Katastrophe eingearbeitet werden.
[Bearbeiten] Sport
- 1981: Beim Qualifikationsspringen auf der Schiflugschanze in Oberstdorf stellt Armin Kogler mit 180 m einen neuen Schiflugweltrekord auf.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse im Bereich Formel 1 siehe dort.
[Bearbeiten] Geboren
- 1361: Wenzel von Luxemburg, deutscher König, König von Böhmen
- 1537: Christoph II., Markgraf von Baden
- 1590: Johann Lauremberg, niederdeutscher Schriftsteller
- 1637: Hieronymus Bauhin, Schweizer Arzt, Professor für Anatomie und Botanik
- 1649: Johann Philipp Krieger, deutscher Komponist, Organist und Kapellmeister
- 1663: Thomas Newcomen, englischer Erfinder
- 1671: Anthony Ashley Cooper, 3. Earl of Shaftesbury, englischer Politiker, Philosoph und Schriftsteller
- 1671: Johann Arnold Zeitfuchs, deutscher Chronist, Theologe und geistlicher Schriftsteller
- 1677: Nicola Fago, italienischer Komponist
- 1715: Claude Adrien Helvétius, französischer Philosoph
- 1718: Johan Ernst Gunnerus, norwegischer Bischof, Botaniker, Ornithologe und Zoologe
- 1729: Anders Chydenius, finnischer Pfarrer, Politiker und Philosoph
- 1754: Josef Karel Ambrož, tschechischer Tenor und Komponist
- 1756: Christian Frederik Hansen, dänischer Baumeister
- 1770: Anton Reicha, tschechischer Komponist und Professor
- 1774: Heinrich Freiherr von Pechmann, deutscher Architekt und Autor
- 1775: Adolf Stieler, Hofbeamter, Kartograf
- 1780: August Thieme, deutscher Dichter
- 1780: Christian Samuel Weiß, deutscher Mineraloge und Kristallograph
- 1786: Dominique Francois Jean Arago, französischer Physiker
- 1789: Julius von den Brinken, deutscher Forstmann und polnischer Generalforstmeister
- 1802: Victor Hugo, französischer Schriftsteller
- 1808: Honoré Daumier, französischer Maler, Bildhauer, Graphiker und Karikaturist
- 1808: Manfredo Fanti, italienischer General
- 1813: Louise von Bose, deutsche Mäzenatin
- 1816: Franz Krenn, österreichischer Komponist
- 1823: Gustav Adolf zu Hohenlohe-Schillingsfürst, deutscher Kardinalbischof
- 1825: Jan Balatka, US-amerikanischer Komponist
- 1829: Levi Strauss, deutsch-US-amerikanischer Industrieller und Erfinder der Jeans
- 1831: Josef Werndl, österreichischer Waffenproduzent
- 1835: Richard Andree, deutscher Geograph und Ethnograph
- 1838: Wendelin Weißheimer, deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikschriftsteller
- 1841: Evelyn Baring, Earl of Cromer, Generalkonsul von Ägypten
- 1842: Camille Flammarion, französischer Astronom und Autor
- 1842: Hugo Bußmeyer, deutscher Komponist
- 1843: Heinrich Winter, deutscher Maler
- 1844: August Hartel, Architekt
- 1844: Viktor von Podbielski, deutscher General
- 1846: William Frederick Cody (Buffalo Bill), US-amerikanischer Pionier
- 1851: Carl Albert Purpus, deutscher Pflanzensammler
- 1852: John Harvey Kellogg, US-amerikanischer Arzt und Erfinder der Cornflakes
- 1857: Émile Coué, französischer Autor
- 1858: Heinrich Philippsen, schleswig-holsteinischer Heimatforscher
- 1861: Ferdinand I., Fürst und Zar von Bulgarien
- 1864: Antonín Sova, tschechischer Dichter und Schriftsteller
- 1866: Aurelio Galli, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1869: Nadeschda Krupskaja, russische Revolutionärin und Ehefrau Lenins
- 1873: Johann Schütte, deutscher Luftschiffpionier
- 1874: Oskar Kiefer, deutscher Bildhauer
- 1875: Alexander Borissowitsch Goldenweiser, russischer Komponist und Pianist
- 1875: Erich Koch-Weser, deutscher Politiker
- 1875: Hans Böckler, deutscher Politiker und Gewerkschaftsfunktionär
- 1875: Richard Wetz, deutscher Komponist, Kapellmeister und Musikpädagoge
- 1879: Frank Bridge, englischer Komponist
- 1880: Kenneth Essex Edgeworth, irischer Astronom
- 1881: Hans Strobel, Dortmunder Architekt und Baurat
- 1881: Janus Djurhuus, färöischer Jurist und Dichter
- 1882: Husband E. Kimmel, US-amerikanischer Admiral und Oberbefehlshaber der Pazifikflotte
- 1884: Francesco Borgongini Duca, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1885: Aleksandras Stulginskis, zweiter Präsident von Litauen
- 1889: Maria Grengg, österreichische Erzählerin und Malerin
- 1889: Otto Riethmüller, geistlicher Dichter
- 1891: Carlo Carcano, italienischer Fußballspieler und -trainer
- 1894: Wilhelm Bittrich, deutscher General und SS-Obergruppenführer
- 1896: Andrei Alexandrowitsch Schdanow, sowjetischer Politiker
- 1898: Konstantin Biebl, tschechischer Dichter
- 1899: Max Petitpierre, Schweizer Politiker
- 1900: Fritz Wiessner, Bergsteiger
- 1900: Jean Negulesco, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1901: Alexandr Hořejší, tschechischer Dichter und Übersetzer
- 1901: Leslie Munro, Botschafter von Neuseeland in den USA
- 1902: Vercors, französischer Schriftsteller, Karikaturist
- 1903: Giulio Natta, italienischer Chemiker
- 1903: Jan Fethke, deutsch-polnischer Filmregisseur und Esperanto-Schriftsteller
- 1904: Curth Georg Becker, deutscher Maler und Graphiker
- 1904: Hans-Joachim Fricke, deutscher Politiker
- 1905: Heinz Gemein, deutscher Politiker
- 1906: Egidio Vagnozzi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1906: Hans Bertram, deutscher Flugpionier, Filmregisseur, Drehbuchautor
- 1908: Jean-Pierre Wimille, französischer Rennfahrer
- 1908: Tex Avery, US-amerikanischer Zeichentrickpionier
- 1909: Talal, König von Jordanien
- 1910: Rudolf Hillebrecht, Stadtbaurat in Hannover
- 1911: Fritz Bock, österreichischer Politiker, Mitbegründer der ÖVP
- 1912: Hans Sachs, deutscher Jurist, Träger des Ordens Wider den tierischen Ernst
- 1913: Hermann Lenz, deutscher Schriftsteller
- 1916: Mordecai Seter, israelischer Komponist
- 1918: Theodore Sturgeon, Science-Fiction-Autor
- 1919: Mason Adams, US-amerikanischer Schauspieler
- 1919: Hendrika Mastenbroek, niederländische Schwimmerin
- 1920: Hilmar Baunsgaard, dänischer Politiker
- 1920: Tony Randall, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 1924: Erwin Hegemann, deutscher Künstler
- 1927: Hans Heinz Holz, deutscher marxistischer Philosoph
- 1928: Anatoli Wassiljewitsch Filiptschenko, sowjetischer Kosmonaut
- 1928: Fats Domino, US-amerikanischer Rhythm and Blues-Musiker
- 1928: Odo Marquard, deutscher Philosoph
- 1929: August Lang, deutscher Politiker
- 1930: Erich Kiesl, bayerischer Politiker und Münchner Oberbürgermeister
- 1930: Lasar Naumowitsch Berman, russischer Pianist
- 1931: Ally McLeod, schottischer Fußballspieler und -trainer
- 1931: Francisco Kröpfl, argentinischer Komponist
- 1931: Fritz Sack, Soziologe, Kriminologe
- 1932: Johnny Cash, US-amerikanischer Sänger
- 1933: Brigitte Grothum, deutsche Schauspielerin und Regisseurin
- 1933: Ljubomyr Husar, katholischer Kardinal, Großerzbischof von Lemberg
- 1934: Manfred Poerschke, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1935: Mäni Weber, Schweizer Fernseh-Quizmaster, Moderator und Radioreporter
- 1936: José da Cruz Policarpo, Patriarch von Lissabon und Kardinal
- 1937: Horst-Dieter Tietz, deutscher Rektor und Professor
- 1938: Hans Haid, österreichischer Volkskundler, Bergbauer und Mundartdichter
- 1940: Rainer Willingstorfer, österreichischer Künstler und Grafikdesigner
- 1941: Bobby Cruz, puerto-ricanischer Sänger und Komponist
- 1941: Jobst Plog, Intendant des NDR
- 1942: Franz Romer, deutscher Politiker und MdB
- 1944: Maria Creuza, brasilianische Sängerin
- 1945: Mitch Ryder, US-amerikanischer Rockmusiker
- 1946: Ahmed H. Zewail, ägyptischer Chemiker, Nobelpreisträger
- 1947: Sandie Shaw, britische Popsängerin
- 1949: Elizabeth George, US-amerikanische Krimi-Schriftstellerin
- 1949: Emma Kirkby, englische Sopranistin
- 1949: Friedrich Kofler, österreichischer Politiker
- 1950: Helen Clark, neuseeländische Politikerin und Premierministerin
- 1951: Barbara Wieck, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1953: Peter Staengle, deutscher Germanist und Kleist-Forscher
- 1954: Arndt Ellmer, deutscher Science-Fiction-Schriftsteller
- 1954: Ernst August Prinz von Hannover, Urenkel von Wilhelm II.
- 1954: Leon de Winter, niederländischer Schriftsteller
- 1954: Michael Bolton, US-amerikanischer Pop-Musiker
- 1954: Recep Tayyip Erdoğan, Ministerpräsident der Türkei
- 1954: Wolf Rüdiger Marunde, deutscher Zeichner und Cartoonist
- 1955: Andreas Maislinger, österreichischer Politikwissenschaftler und Historiker
- 1955: Udo Corts, deutscher Politiker
- 1957: Joe Mullen, US-amerikanischer Eishockeyspieler und -trainer
- 1958: Martin Weller, hauptberuflicher Fasser und nebenberuflicher Gitarrist und Mundartsänger
- 1958: Michel Houellebecq, französischer Schriftsteller und Literaturwissenschaftler
- 1959: Klaus Riegert, deutscher Politiker und MdB
- 1960: Hannes Jaenicke, deutscher Schauspieler
- 1961: Joachim Philipkowski, deutscher Fußballspieler
- 1961: Souleyman Sané, senegalesischer Fußballspieler
- 1962: Greg Germann, US-amerikanischer Schauspieler
- 1963: Christianne Carafano, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 1964: Mark Dacascos, US-amerikanischer Sportler und Schauspieler
- 1964: Uwe Haas, deutscher Fußballspieler
- 1966: Marc Fortier, kanadischer Eishockeytrainer und -spieler
- 1966: Urs Kälin, Schweizer Skirennläufer
- 1967: Kazuyoshi Miura, japanischer Fußballspieler
- 1967: Nina Kronjäger, deutsche Schauspielerin
- 1971: Erykah Badu, US-amerikanische Soul-Sängerin
- 1971: Martin Sandberg, schwedischer Produzent und Komponist von Popmusik
- 1973: André Tanneberger, deutscher Musiker (ATB)
- 1973: Jenny Thompson, US-amerikanische Schwimmerin
- 1973: Ole Gunnar Solskjær, norwegischer Fußballspieler
- 1974: Martin Dulig, deutscher Politiker
- 1974: Martina Zellner, deutsche Biathletin
- 1974: Sébastien Loeb, französischer Rallye-Fahrer
- 1975: Frank Busemann, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1975: Per Johan Axelsson, schwedischer Eishockeyspieler
- 1976: Jorge Garcia Gutiérrez, US-amerikanischer Moralist und Körperkunstdarsteller ("Don Gonzo")
- 1976: Andreas Nauroth, deutscher Fußballspieler
- 1976: Mauro Lustrinelli, Schweizer Fußballspieler
- 1984: Sheyi Emmanuel Adebayor, togolesischer Fußballspieler
- 1985: Sanya Richards, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
[Bearbeiten] Gestorben
- 1154: Roger II., Graf und König von Sizilien und Kalabrien
- 1266: Manfred, König von Sizilien
- 1548: Lorenzino de Medici, italienischer Schriftsteller
- 1556: Friedrich II., Kurfürst von der Pfalz
- 1577: Erik XIV., König von Schweden
- 1630: William Brade, dänischer Komponist
- 1664: Anna Silvia Carretto, Ehefrau des Markgrafen Leopold Wilhelm von Baden
- 1710: Thomas de Choisy, französischer Gouverneur von Saarlouis
- 1726: Maximilian II. Emanuel, Kurfürst von Bayern
- 1763: Friedrich, Markgraf von Brandenburg-Bayreuth
- 1770: Giuseppe Tartini, italienischer Violinist und Komponist
- 1814: Johan Tobias Sergel, schwedischer Bildhauer und Zeichner
- 1815: Friedrich Josias von Sachsen-Coburg-Saalfeld, österreichisch-kaiserlicher General und Feldmarschall
- 1821: Joseph de Maistre, französischer Abgeordneter in der Nationalversammlung
- 1829: Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, deutscher Maler
- 1830: Joseph-Denis Odevaere, flämischer Maler
- 1834: Alois Senefelder, österreichischer Schauspieler und Theaterschriftsteller
- 1855: Emil Ernst Gottfried von Herder, königlicher bayerischer Forst- und Regierungsrat
- 1874: George Hesekiel, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 1879: Franz Leopold Sonnenschein, Chemiker
- 1879: Otto Blau, deutscher Orientalist
- 1882: Moritz Daniel Oppenheim, deutscher Porträt- und Historienmaler
- 1884: Emanuel Félix de Wimpffen, französischer General
- 1884: Johann Daniel Eschenburg, Senator der Freien und Hansestadt Lübeck
- 1889: Karl Juljewitsch Dawidow, russischer Komponist und Dirigent
- 1890: Wilhelm Gail, deutscher Architekturmaler
- 1900: Leopold Grützmacher, deutscher Cellist und Komponist
- 1901: Lucyna Ćwierczakiewiczowa, polnische Schriftstellerin und Kochbuchautorin
- 1903: Richard Gatling, US-amerikanischer Erfinder
- 1907: Hodgson Pratt, englischer Pazifist
- 1908: August Ritter, Professor für Mechanik und Astrophysiker
- 1909: Hermann Ebbinghaus, deutscher Psychologe
- 1911: Ludwig Gottsleben, österreichischer Schauspieler und Schriftsteller
- 1913: Felix Draeseke, deutscher Komponist und Musikpädagoge
- 1920: Carl Alexander von Martius, deutscher Chemiker
- 1927: Hermann Obrist, deutscher Bildhauer und Mitbegründer des Jugendstils
- 1928: Johannes Chrzaszcz, schlesischer Priester
- 1930: Rafael Merry del Val y Zulueta, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1931: Otto Wallach, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger
- 1933: Berthold Haupt, Buchdrucker, Kämpfer gegen den Faschismus
- 1933: Felix Auerbach, deutscher Physiker
- 1936: Takahashi Korekiyo, 20. Premierminister von Japan
- 1938: Wilford Bacon Hoggatt, US-amerikanischer republikanischer Politiker
- 1939: Gebhard Fugel, deutscher Maler christlicher Kunst
- 1940: Michael Hainisch, österreichischer Bundespräsident
- 1942: Tommaso Pio Boggiani, Erzbischof von Genua und Kardinal
- 1943: Theodor Eicke, deutscher Nationalsozialist
- 1945: József Balassa, ungarischer Philologe
- 1945: Max Geißler, deutscher Redakteur und Schriftsteller, Literaturwissenschaftler
- 1947: Heinrich Häberlin, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1952: Theodoros Pangalos, General und Politiker in Griechenland
- 1953: Big Maceo Merriweather, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1961: Karl Albiker, Bildhauer und Schüler von Auguste Rodin
- 1962: Carl Ehrenberg, deutscher Komponist
- 1963: Rajendra Prasad, indischer Politiker und 1. Staatspräsident
- 1967: Max Taut, deutscher Architekt
- 1969: Josef Ivar Müller, Schweizer Komponist
- 1969: Karl Jaspers, deutscher Philosoph und Psychiater
- 1969: Levi Eschkol, Ministerpräsident von Israel
- 1969: Wladimir Eliasberg, deutscher Psychiater
- 1970: Otto Schniewind, Ministerialdirektor im Reichswirtschaftsministerium
- 1971: Fernandel, französischer Sänger und Schauspieler (Don Camillo)
- 1971: Theodor Svedberg, schwedischer Chemiker, Nobelpreisträger
- 1976: Efrem Forni, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1981: Howard Hanson, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 1981: Tatjana Sais, deutsche Schauspielerin und Kabarettistin
- 1985: Gerd Böttcher, deutscher Schlagersänger und Schauspieler
- 1985: Tjalling Koopmans, US-amerikanischer Ökonom
- 1986: Wolfgang Hedler, deutscher Politiker
- 1987: Knut Frydenlund, norwegischer Diplomat und Politiker
- 1989: Hans Klüver, deutscher Schachspieler und Problemkomponist
- 1989: Jupp Schlaf, deutscher Tischtennisfunktionär und -spieler
- 1989: Roy Eldridge, US-amerikanischen Jazztrompeter
- 1991: Joseph Schoiswohl, österreichischer Bischof
- 1993: Katharina de Bruyn, Volksschauspielerin
- 1994: Leopold Kohr, österreichischer Philosoph, Träger des alternativen Nobelpreis
- 1995: Willie Johnson, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1996: Mieczysław Weinberg, russischer Komponist
- 1998: Theodore William Schultz, US-amerikanischer Ökonom, Nobelpreisträger
- 1998: Vico Torriani, Schweizer Sänger, Schauspieler, Showmaster
- 2000: Franz Fuchs, Briefbombenattentäter
- 2001: Arturo Uslar Pietri, venezolanischer Schriftsteller, Diplomat und Politiker
- 2001: Jale Inan, türkische Archäologin
- 2002: Hans Bernhard Meyer, deutscher Theologe
- 2003: Othar Turner, US-amerikanischer Fife-Musiker
- 2003: Willy Kralik, österreichischer ORF-Moderator
- 2004: Boris Trajkovski, mazedonischer Politiker
- 2005: Henry Grunwald, US-amerikanischer Chefredakteur des Nachrichtenmagazins „TIME“
- 2005: Jef Raskin, Mediendesigner und Philosoph
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
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