24. Februar
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Der 24. Februar ist der 55. Tag des Gregorianischen Kalenders, somit bleiben 310 Tage (in Schaltjahren 311 Tage) bis zum Jahresende.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Ereignisse
[Bearbeiten] Politik und Weltgeschehen
- 1525: In der Schlacht von Pavia siegen die Truppen des römisch-deutschen Königs Karl V. unter dem Befehl von Frundsberg und nehmen den französischen König Franz I. gefangen.
- 1527: Ferdinand I. wird König von Böhmen.
- 1530: Letzte Krönung eines Kaisers des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (Karl V.) durch einen Papst (Clemens VII.).
- 1538: Der Friede von Großwardein wird geschlossen. Er beendet den 12-jährigen ungarischen Bürgerkrieg.
- 1793: In der Mainzer Republik, einer französischen Tochterrepublik, finden demokratische Wahlen zum Rheinisch-Deutschen Nationalkonvent statt. Es handelt sich um das erste, nach demokratischen Prinzipien gewählte Parlament auf deutschem Boden. Wahlberechtigt ist jedoch nur die männliche Bevölkerung.
- 1821: Mexikanischer Unabhängigkeitskrieg: Im Plan von Iguala wird die Idee eines unabhängigen, katholischen und vereinigten Mexiko formuliert.
- 1848: Die Februarrevolution beendet die Herrschaft des französischen Bürgerkönigs Louis Philippe von Orléans.
- 1848: Veröffentlichung des Kommunistischen Manifests
- 1918: In den Nachwirren der Oktoberrevolution ruft Estland seine Unabhängigkeit vom Russischen Reich aus.
- 1920: Die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP) geht durch Umbenennung aus der Deutschen Arbeiterpartei hervor. Am gleichen Tag wird das 25-Punkte-Programm verkündet.
- 1949: Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und Ägypten nach dem Palästinakrieg.
- 1961: Der Bundestagsabgeordnete Arno Behrisch tritt von der SPD zur Deutschen Friedensunion über.
- 1966: Ghanas Präsident Kwame Nkrumah, der sich auf einer Auslandsreise befindet, wird in einem Staatsstreich gestürzt.
- 1991: Die USA beginnen im Zweiten Golfkrieg mit der Operation Wüstenschild.
- 1993: In Kanada löst der Rücktritt von Premierminister Brian Mulroney eine Regierungskrise aus.
- 1997: Volksrepublik China. Staatspräsident Jiang Zemin empfängt Portugals Staatspräsidenten Jorge Fernando Branco de Sampaio.
- 1998: Laos. Khamtay Siphandone wird Staatspräsident.
- 2000: Papst Johannes Paul II. besucht Ägypten.
- 2002: Parlamentswahlen in Laos.
- 2005: Ein Großteil der berühmten Formation Wissower Klinken an der Jasmunder Kreideküste stürzt ab.
[Bearbeiten] Wissenschaft und Technik
- 1896: Frankreich. Entdeckung der radioaktiven Strahlung von Uran durch den Physiker Antoine Henri Becquerel.
- 1969: Die NASA-Raumsonde Mariner 6 startet auf dem Weg zum Mars.
- 1993: Yukihiro Matsumoto entwickelt die Programmiersprache Ruby.
[Bearbeiten] Kultur
- 1607: L’Orfeo, eine Favola in Musica von Claudio Monteverdi, wird im herzoglichen Palast Accademia degl’Invaghiti in Mantua uraufgeführt.
- 1653: In Regensburg findet die Uraufführung des Dramas L'inganno d'amore von Antonio Bertali statt.
- 1711: Am Londoner Queen's Theatre wird Georg Friedrich Händels Oper Rinaldo uraufgeführt.
- 1807: In Stuttgart findet die Uraufführung des Melodrams Die Glocke von Justin Heinrich Knecht statt.
- 1814: In Stuttgart wird die Oper Alimon und Zaide oder Der Prinz von Catanea von Conradin Kreutzer uraufgeführt.
- 1876: Henrik Ibsens dramatisches Gedicht Peer Gynt wird mit Edvard Griegs Bühnenmusik im Christiania Theater in Christiania (heute Oslo) uraufgeführt.
- 1906: Die Uraufführung der Oper L'Ancêtre (Der Ahne) von Camille Saint-Saëns findet in Monte Carlo statt.
- 1937: Die Oper Lucrezia von Ottorino Respighi wird nach seinem Tod und nach der Vollendung durch seine Frau in Mailand uraufgeführt.
- 1971: Das deutsche Bundesverfassungsgericht erklärt in seiner Mephisto-Entscheidung das Verbot von Klaus Manns Buch Mephisto – Roman einer Karriere für rechtmäßig und fällt damit ein Grundsatzurteil zu Kunstfreiheit und allgemeinem Persönlichkeitsrecht.
- 1997: Milos Forman gewinnt bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin den Goldenen Bären.
[Bearbeiten] Religion
- 1527: Annahme des Schleitheimer Bekenntnisses durch die Mennoniten.
- 1582: Gregor XIII. unterschreibt die Päpstliche Bulle zur Einführung des Gregorianischen Kalenders.
[Bearbeiten] Katastrophen
- 1942: Der bulgarische Dampfer Struma wird mit 764 jüdischen Flüchtlingen an Bord in der Nähe des Bosporus durch ein sowjetisches U-Boot versenkt. Es gibt nur einen Überlebenden. Die Struma war zuvor von türkischen Behörden zur Rückkehr in das Schwarze Meer gezwungen worden. Man hatte weder eine Weiterreise noch eine Landung der Flüchtlinge gestattet.
- 1997: Ein Erdbeben der Stärke 6,5 in Turkmenistan und Iran. 100 Tote.
- 1999: Volksrepublik China. Absturz einer Tupolew 154 südlich von Shanghai. 64 Tote.
- 2003: Erdbeben der Stärke 6,3 in der Provinz Xinjiang, Volksrepublik China, 261 Tote.
- 2004: Marokko. Erdbeben der Stärke 6,3 mit Epizentrum in der Straße von Gibraltar. 600 Tote.
- 2004: Burundi. Erdbeben der Stärke 4,7. 3 Tote.
Kleinere Unglücksfälle sollten in den Unterartikeln von Katastrophe eingearbeitet werden.
[Bearbeiten] Sport
- 1889: Der Österreicher Wilhelm Steinitz verteidigt seinen Weltmeistertitel im Schach durch einen Sieg mit 10,5–6,5 Punkten gegen den Russen Michail Tschigorin
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik; für Ereignisse im Bereich Formel 1 siehe dort.
[Bearbeiten] Geboren
- 1103: Toba, 74. Kaiser von Japan
- 1304: Ibn Battuta, arabischer Forschungsreisender
- 1463: Giovanni Pico della Mirandola, italienischer Humanist
- 1497: Sebastian Fröschel, deutscher Theologe der Reformationszeit
- 1500: Karl V., römisch-deutscher Kaiser
- 1501: Sixtus Birck, deutscher Dramatiker und Kirchenliederdichter
- 1503: Johannes Gropper, katholischer Theologe, Jurist und Kirchenpolitiker
- 1519: François de Lorraine, duc de Guise, französischer Feldherr und Staatsmann
- 1536: Clemens VIII., Papst von 1592 bis 1605
- 1547: Don Juan de Austria, Sohn von Karl V.
- 1567: Heinrich Matthias von Thurn, Hauptführer des böhmischen Aufstandes
- 1580: Matthias Hoë von Hoënegg, deutscher lutherischer Theologe
- 1619: Charles Lebrun, französischer Maler und Ornamentenzeichner
- 1644: Johann Ambrosius Bach, Sohn des Stadtmusikanten Christoph Bach
- 1709: Jacques de Vaucanson, französischer Ingenieur, Erfinder und Flugpionier
- 1722: John Burgoyne, britischer General und Schriftsteller
- 1731: Peter Dollond, britischer Optiker
- 1771: Johann Baptist Cramer, englischer Pianist und Komponist
- 1772: William Harris Crawford, US-amerikanischer Politiker
- 1774: Adolph Friedrich, Herzog von Cambridge, britischer Feldmarschall
- 1779: Johann Ernst Graf Hoyos von Sprinzenstein, österreichischer Hofbeamter, Grundbesitzer und Militär
- 1786: Wilhelm Grimm, deutscher Sprachwissenschaftler und Schriftsteller
- 1799: Siegfried Dehn, deutscher Musiktheoretiker und Kontrapunktlehrer
- 1809: Edwin von Manteuffel, preußischer Generalfeldmarschall
- 1811: Friedrich Daniel Bassermann, deutscher Unternehmer und Politiker
- 1814: Henry Kirke Brown, US-amerikanischer Bildhauer
- 1814: Wilhelm Benque, Landschaftsgärtner und Gartenarchitekt
- 1817: Auguste-Alexandre Ducrot, französischer General
- 1821: Franz Josef Denzinger, deutscher Architekt und Kirchenbaumeister
- 1825: Jules Girard, französischer Literaturwissenschaftler
- 1829: Friedrich Spielhagen, deutscher Schriftsteller
- 1831: Leo von Caprivi, preußischer General der Infanterie und Staatsmann, Reichskanzler
- 1833: Eduard Taaffe, österreichischer Staatsmann und Sozialreformer
- 1834: Maria Seebach, Schauspielerin
- 1835: Julius Vogel, Premierminister von Neuseeland
- 1836: Winslow Homer, US-amerikanischer Maler
- 1841: Carl Graebe, deutscher Chemiker
- 1842: Arrigo Boito, italienischer Schriftsteller und Komponist
- 1843: Teófilo Braga, portugiesischer Literat und Staatsmann
- 1849: Franz Skarbina, deutscher Maler
- 1850: Mari Jászai, ungarische Schauspielerin
- 1852: George Moore, irischer Schriftsteller
- 1858: Marie Louise von Larisch-Wallersee, deutsche Erpresserin von Kaiser Franz Joseph I.
- 1860: Emil Rumpf, deutscher Maler und Illustrator
- 1864: José Pardo y Barreda, peruanischer Präsident
- 1867: Karl Schönherr, österreichischer Dramatiker
- 1870: Jules-Géraud Saliège, Erzbischof von Toulouse und Kardinal
- 1871: Hedwig Dransfeld, deutsche Politikerin, Frauenrechtlerin
- 1875: Konstantin Hierl, nationalsozialistischer Politiker und Funktionär
- 1876: Rudolf Grashey, Röntgenologe und Arzt
- 1877: Rudolph Ganz, Schweizer Komponist, Pianist und Dirigent
- 1881: Gustav Hillard, deutscher Schriftsteller, Dramaturg und Kritiker
- 1883: Amleto Giovanni Cicognani, Kardinalstaatssekretär der katholischen Kirche
- 1884: William Theodore Heard, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1885: Chester W. Nimitz, Flottenadmiral der US-Marine
- 1885: Stanisław Ignacy Witkiewicz, polnischer Maler und Schriftsteller
- 1887: Boris Kostić, serbischer Schachmeister
- 1889: Kuni Tremel-Eggert, deutsche Schriftstellerin
- 1892: Konstantin Fedin, russischer Schriftsteller
- 1894: Josef Arndgen, deutscher Politiker und MdB
- 1895: Wsewolod Wjatscheslawowitsch Iwanow, russischer Schriftsteller
- 1896: Richard Thorpe, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1897: Henri Frankfort, niederländischer Archäologe, Altorientalist und Ägyptologe
- 1898: Hubert Houben, deutscher Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1898: Kurt Tank, deutscher Ingenieur
- 1899: Helmut Kolle, deutscher Maler
- 1899: Michail Michailowitsch Gromow, sowjetischer Pilot
- 1902: Herbert Warnke, Vorsitzender des FDGB und Mitglied des Politbüros des ZK der SED
- 1902: Richard Alewyn, deutscher Germanist und Literaturkritiker
- 1903: Franz Burda, deutscher Verleger und Begründer des Burda-Verlages
- 1905: La Jana, deutsche Tänzerin und Schauspielerin
- 1906: Berthold, Chef des Hauses von Baden
- 1906: Alexander Arturowitsch Rou, sowjetischer Filmregisseur
- 1909: August Derleth, US-amerikanischer Autor, Verleger und Verfasser von Anthologien
- 1909: Ernst Falkner, deutscher Politiker
- 1909: Will Höhne, deutscher Schlagersänger
- 1910: Cenek Kottnauer, tschechisch-britischer Schachspieler
- 1911: Helga-Lee zu Schaumburg-Lippe, deutsche Großindustrielle, Initiatorin der Kinderkrebshilfe
- 1912: Ulrich de Maizière, Generalinspekteur der Bundeswehr, Präsident der Clausewitz-Gesellschaft
- 1914: Otto von Rohr, deutscher Opernsänger
- 1914: Ralph Erskine, britisch-schwedischer Architekt
- 1917: Hans Hartwig, deutscher Komponist
- 1918: August Klingler, deutscher Fußballspieler
- 1921: Gaston Reiff, belgischer Leichtathlet
- 1921: Ingvar Lidholm, schwedischer Komponist
- 1921: Ludvík Aškenazy, tschechischer Schriftsteller, Dramatiker, und Drehbuchautor
- 1922: Richard Hamilton, britischer Maler und Graphiker
- 1923: Klaus Mayer, katholischer Priester
- 1926: Erich Loest, deutscher Schriftsteller
- 1928: Al Lettieri, US-amerikanischer Schauspieler
- 1928: Juan Allende-Blin, chilenischer Komponist
- 1929: André Gunder Frank, deutschstämmiger Ökonom
- 1929: Zdzisław Beksiński, polnischer Maler und Grafiker
- 1931: Uri Orlev, israelischer Kinderbuchautor
- 1932: John Vernon, kanadischer Schauspieler
- 1932: Michel Legrand, französischer Komponist und Pianist
- 1932: Zell Miller, US-amerikanischer Politiker
- 1934: Bettino Craxi, italienischer Ministerpräsident
- 1934: Bingu wa Mutharika, Volkswirtschaftler und Präsident von Malawi
- 1934: Erich Pawlu, deutscher Autor
- 1934: George Ryan, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Illinois
- 1934: Klaus Darga, deutscher Schachspieler
- 1937: Gunter Huonker, deutscher Politiker
- 1938: Philip Knight, Gründer des US-amerikanischen Konzerns Nike Inc.
- 1939: Marisa Mell, österreichische Schauspielerin
- 1940: Denis Law, schottischer Fußballspieler
- 1940: Guy Périllat, französischer Skirennläufer
- 1940: Reinhold Thode, Richter am deutschen Bundesgerichtshof
- 1940: Yüksel Pazarkaya, Schriftsteller und Übersetzer
- 1942: Bernd Rupp, deutscher Fußballspieler
- 1942: Chris Doerk, deutsche Schlagersängerin
- 1942: Gayatri Chakravorty Spivak, indische Literaturwissenschaftlerin
- 1942: John Neumeier, US-amerikanischer Choreograf
- 1942: Joseph Lieberman, US-amerikanischer Senator
- 1942: Keto von Waberer, deutsche Schriftstellerin
- 1942: Anita Rottmüller, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1944: Nicky Hopkins, britischer Rockmusiker, Pianist
- 1944: Rolf Henrich, Jurist, Autor und prominenter Regimekritiker der DDR
- 1945: Giorgio Bambini, italienischer Boxer
- 1945: Helmut Rauber, deutscher Politiker und MdB
- 1946: Markus Zürcher, Schweizer bildender Künstler, Vertreter der Konzeptkunst
- 1946: Michael Radford, britischer Filmregisseur
- 1948: Jürgen Jendrossek, deutscher Fußballspieler
- 1949: Thomas Weisbecker, Mitglied der "Bewegung 2. Juni"
- 1950: Richard Bandler, Mitentwickler der neurolinguistischen Programmierung
- 1951: Alfred Tacke, deutscher Politiker und Manager
- 1951: Helen Shaver, kanadische Schauspielerin
- 1951: Tony Holiday, deutscher Schlagersänger und Texter
- 1954: Katharina Landgraf, deutsche Politikerin und MdB
- 1955: Alain Prost, französischer Formel-1-Rennfahrer
- 1955: Annelie Buntenbach, deutsche Politikerin
- 1955: Steve Jobs, US-amerikanischer Computerpionier
- 1956: Judith Butler, Professorin für Rhetorik und vergleichende Literaturwissenschaft, Vertreterin eines dekonstruktiven Feminismus
- 1957: Philippe Vandevelde, belgischer Comiczeichner
- 1958: Plastic Bertrand, belgischer New Wave-Musiker
- 1958: Ray Cokes, britischer Radio- und Fernsehmoderator
- 1958: Sammy Kershaw, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1961: Erna Solberg, norwegische konservative Politikerin
- 1962: John Bemme, deutscher Fußballspieler (DDR)
- 1962: Outi Mäenpää, finnische Schauspielerin
- 1962: Teri Weigel, US-amerikanische Schauspielerin, Fotomodell und Pornodarstellerin
- 1963: Françoise Bozon, französische Skirennläuferin
- 1964: Todd Field, US-amerikanischer Schauspieler, Filmregisseur und Drehbuchautor
- 1964: Ute Geweniger, deutsche Schwimmsportlerin, Olympiasiegerin
- 1964: Jörg Keßler, deutscher Fußballschiedsrichter
- 1965: Alessandro Gassman, italienischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
- 1965: Hans-Dieter Flick, deutscher Fußballspieler
- 1965: Kristin Davis, US-amerikanische Schauspielerin
- 1965: Susanne Kronzucker, deutsche Journalistin und Moderatorin
- 1966: Billy Zane, US-amerikanischer Schauspieler
- 1968: Martin Wagner, Fußballspieler
- 1968: Steven St. Croix, US-amerikanischer Schauspieler
- 1969: Katrin Schreiter, deutsche Leichtathletin
- 1969: Stefan Steinweg, deutscher Radrennfahrer
- 1971: Thomas Franck, deutscher Fußballspieler
- 1971: Moses Pelham, deutscher Rapper, Begründer des Hip Hop-Labels 3p
- 1971: Pedro de la Rosa, spanischer Formel-1-Rennfahrer
- 1972: Manon Rhéaume, kanadische Eishockeyspielerin
- 1973: Chris Fehn, Perkussionist der Band Slipknot
- 1973: Oliver Nölken, Bundespressesprecher der Lesben und Schwulen in der Union
- 1973: Sonja Oberem, deutsche Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1974: Anjanette Kirkland, US-amerikanische Leichtathletin
- 1975: Mareike Fell, deutsche Schauspielerin
- 1976: Bradley McGee, australischer Radrennfahrer
- 1976: Eric Griffin, Bassist der Band Murderdolls
- 1976: Matt Skiba, Punksänger
- 1977: Jean-Pierre Vidal, französischer Skirennläufer
- 1981: Georg Späth, deutscher Skispringer
- 1981: Lleyton Hewitt, australischer Tennisspieler
- 1984: Matthias Langkamp, deutscher Fußballspieler
- 1990: Randy Krummenacher, Schweizer Motorrad-Rennfahrer
[Bearbeiten] Gestorben
- 616: Ethelbert von Kent, König von Kent
- 1169: Bertha von Tübingen, Gattin von Markgraf Herman IV. von Baden
- 1260: Irmengard bei Rhein, Markgräfin von Baden
- 1386: Karl II., König von Ungarn
- 1475: Karl I., Markgraf von Baden
- 1496: Eberhard I., Herzog von Württemberg
- 1563: François de Lorraine, duc de Guise, französischer Feldherr und Staatsmann
- 1588: Johann Weyer, deutscher Arzt, Gegner der Hexenverfolgung
- 1657: Rudolf Hieronymus Eusebius von Colloredo-Waldsee, Feldmarschall und Gouverneur von Prag
- 1674: Matthias Weckmann, deutscher Komponist des Barock
- 1704: Marc-Antoine Charpentier, französischer Komponist
- 1714: Edmund Andros, US-amerikanischer Kolonialgouverneur von New York
- 1721: John Sheffield, 1. Herzog von Buckingham und Normanby, englischer Staatsmann und Dichter
- 1722: Johannes d'Outrein, niederländischer Prediger, Schriftsteller und Verfasser
- 1777: Joseph I., König von Portugal aus dem Hause Braganza
- 1779: Paul Daniel Longolius, früher lexikalischer Hauptredakteur
- 1796: Karl Aloys von Königsegg-Aulendorf, Weihbischof in Köln
- 1799: Georg Christoph Lichtenberg, deutscher Naturwissenschaftler
- 1801: František Martin Pelcl, tschechischer Schriftsteller, Historiker und Philologe
- 1810: Henry Cavendish, britischer Naturwissenschaftler
- 1812: Etienne Louis Malus, französischer Physiker und Mathematiker
- 1815: Robert Fulton, US-amerikanischer Ingenieur
- 1829: Jan Stefani, polnischer Komponist
- 1836: Dániel Berzsenyi, ungarischer Dichter
- 1839: Roch-Amboise-Auguste Bébian, beherrschte als Hörender die Gebärdensprache
- 1854: Hermann Josef Neefe, deutscher Bühnenmaler
- 1862: Bernhard Ingemann, dänischer Schriftsteller
- 1863: Anton Günther, österreichischer Philosoph und Theologe
- 1863: Karl Franzewitsch Albrecht, russischer Komponist
- 1868: Carl Olof Rosenius, schwedischer Laienprediger
- 1871: Christian Zetlitz Bretteville, norwegischer Politiker
- 1871: Julius Weisbach, deutscher Mathematiker und Ingenieur
- 1874: John Bachman, US-amerikanischer Naturgelehrter und Priester
- 1876: Joseph J. Roberts, Präsident von Liberia
- 1884: Georg Büchmann, deutscher Philologe
- 1892: Niels Christopher Winther, färöischer Jurist, Politiker und Autor
- 1894: Hermann Roemer, deutscher Politiker
- 1895: Eduard Schott, deutscher Metallurge und Kunstgießer
- 1899: Emil Welti, Schweizer Politiker
- 1904: Ernst von Prittwitz und Gaffron, preußischer Generalleutnant
- 1911: Jules-Joseph Lefebvre, französischer Maler
- 1913: Wilhelm Kress, Flugpionier und Konstrukteur
- 1921: Wilhelm Trabert, deutscher Professor
- 1923: Edward Williams Morley, US-amerikanischer Wissenschaftler
- 1925: Alois Mrštík, tschechischer Schriftsteller und Dramaturg
- 1925: Hjalmar Branting, schwedischer Politiker, Reichstagsabgeordneter und Premierminister
- 1929: Georg Schmiedl, Lehrer
- 1931: Friedrich August, Großherzog von Oldenburg
- 1933: Johannes Meisenheimer, deutscher Zoologe
- 1937: Wladimir Ippolitowitsch Lipski, sowjetischer Botaniker
- 1938: Max Wien, deutscher Physiker
- 1940: Ludwig Kessing, deutscher Arbeiterdichter
- 1941: Lothar Arnauld de la Perière, U-Boot-Kommandant im Ersten Weltkrieg
- 1941: Oskar Loerke, deutscher Dichter des Expressionismus
- 1942: Anton Drexler, Mitbegründer der Deutschen Arbeiterpartei (DAP)
- 1943: Bernhard Adelung, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Hessen
- 1943: Helene Stöcker, deutsche Frauenrechtlerin und Publizistin
- 1945: Josef Mayr-Nusser, Südtiroler Märtyrer
- 1945: Marius Besson, Bischof im Bistum Lausanne-Genf-Freiburg
- 1946: René Le Bègue, französischer Rennfahrer
- 1948: Franz Stock, katholischer Priester und Seelsorger im Zweiten Weltkrieg
- 1951: Alfred Grünwald, österreichischer Operettenlibrettist
- 1953: Fanny Moser, Schweizer Zoologin und Parapsychologin
- 1953: Gerd von Rundstedt, deutscher Generalfeldmarschall im Zweiten Weltkrieg
- 1955: Clemente Biondetti, italienischer Rennfahrer
- 1956: Gerrit Smith Miller, US-amerikanischer Zoologe
- 1956: Heinrich Imig, deutscher Politiker
- 1957: Werner Hilpert, deutscher Politiker
- 1958: Hans Nadler, deutscher Maler
- 1959: Paul Zaunert, deutscher Sagenforscher
- 1959: Walter Müller, deutscher Arzt
- 1961: Fritz Imhoff, österreichischer Schauspieler und Sänger
- 1967: Franz Waxman, deutscher Filmkomponist, Dirigent und Arrangeur
- 1973: Eugen Rosenstock-Huessy, deutscher Kulturphilosoph, Jurist, Historiker und Soziologe
- 1973: Valentin Tomberg, Rechtswissenschaftler und Mystiker
- 1975: Hans Bellmer, deutscher Fotograf, Bildhauer, Maler und Autor
- 1975: Nikolai Alexandrowitsch Bulganin, sowjetischer Staatsmann
- 1984: Helmut Schelsky, deutscher Soziologe
- 1988: Bljuma Wulfowna Seigarnik, russische Psychologin
- 1988: Memphis Slim, US-amerikanischer Bluessänger und -pianist
- 1990: Alessandro Pertini, italienischer Politiker
- 1991: Jean Rogers, Schauspielerin
- 1991: Webb Pierce, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1993: Bobby Moore, britischer Fußballspieler
- 1994: Dinah Shore, US-amerikanische Sängerin
- 1995: Felix Ermacora, österreichischer Völkerrechtsexperte und Politiker
- 1995: Hans Hessling, deutscher Schauspieler
- 1996: Akram al-Haurani, syrischer Politiker
- 1996: Wolfgang Schieren, deutscher Manager und Vorstandsvorsitzender der Allianz AG
- 1998: Antonio Prohias, kubanisch-US-amerikanischer Cartoonist
- 1998: Gerhard Kienbaum, deutscher Politiker
- 2001: Claude Elwood Shannon, US-amerikanischer Mathematiker
- 2002: Eva Hoffmann-Aleith, deutsche Pastorin und Schriftstellerin
- 2002: Leo Ornstein, russischer Pianist und Komponist
- 2002: Martin Esslin, britischer Theaterwissenschaftler
- 2004: Virtú Maragno, argentinischer Komponist
- 2005: Hans-Jürgen Wischnewski, deutscher Politiker und Bundesminister
- 2005: Jochen Bleicken, deutscher Althistoriker
- 2005: Rolf Illig, deutscher Schauspieler
- 2006: Don Knotts, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
- 2006: Dennis Weaver, US-amerikanischer Schauspieler
[Bearbeiten] Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage:
- Apostel Matthias: katholisch (im deutschen Sprachgebiet, sonst 14. Mai), evangelisch (in Schaltjahren am 25. Februar), anglikanisch (auch 14. Mai)
- Namenstag: Matthias
- Nationalfeiertag in Estland (Tag der Unabhängigkeit)
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